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(Chronische) Erkrankungen von A-Z

 

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Allergie - wenn der Körper überempfindlich reagiert

Allergien nehmen weltweit, gerade in Industrienationen, immer weiter zu. In Deutschland sind etwa 20 Millionen Menschen von einer Allergie betroffen. Mögliche Erklärungen für die Zunahme von Allergien liegen in veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten oder dem Ausgesetztsein des Körpers gegenüber Umwelteinflüssen wie Luftschadstoffen, Tabakrauch und häuslichen Allergenen.


Allergien: Auslöser und Symptome

Zu den häufigsten Allergenen zählen Blüten- und Gräserpollen, Nahrungsmittel, Milben, Latex, Medikamente und Nickel. Die Allergene werden hauptsächlich über die Haut, Schleimhäute und Atemwege aufgenommen. Die Symptome sind vielfältig und können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Lesen sie hier mehr dazu ...


Akuter und chronischer Husten

Husten, der länger als drei bis vier Wochen auftritt oder mehr als vier Episoden im Jahr, muss dringend abgeklärt werden. Man unterscheidet den akuten vom chronischen Husten, der länger als drei Monate andauert. Husten kommt bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten bei obstruktiver Bronchitis, Asthma bronchiale und chronischer Rhinitis oder Sinusitis vor.


Periphere arterielle Verschlusserkrankungen (pAVK)

Eine Arteriosklerose ist eine wichtige Ursache für einen Arterienverschluss. Dabei werden Arterien durch Ablagerungen verengt und letztendlich blockiert. Die betroffenen Arterien können dadurch bestimmte Körperregionen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Ein akuter Arterienverschluss äußert sich durch plötzliche heftige Schmerzen in den Gliedmaßen, Blässe und Kältegefühl.


Asthma bronchiale

Beim Asthma bronchiale sind die Atemwege chronisch entzündet und dadurch sehr empfindlich gegenüber Reizen. Es kommt über eine Schleimhautschwellung zu einer Verengung der Bronchien, die dann zu Anfällen von Atemnot führt. Zu den Symptomen gehören in der Regel pfeifende und brummende Atemgeräusche, aber auch Husten und Schleimbildung.


Hypertonie - Bluthochdruck - eine Volkskrankheit

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit, eine besonders heimtückische noch dazu. In Deutschland leben heute rund 35 Millionen Menschen mit Bluthochdruck. Nur jeder Zweite weiß von seiner Erkrankung ...


Formen des Bluthochdrucks

Man unterscheidet zwei Formen des Bluthochdrucks. Gibt es keine organische Erkrankung als Ursache für einen erhöhten Blutdruck, spricht man von einer primären oder essentiellen Hypertonie. Liegt dem Bluthochdruck eine andere Krankheit zugrunde, spricht man von einer sekundären Hypertonie.


Burnout-Syndrom

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich ausgebrannt und kraftlos. Ursachen für das Ausgebranntsein, auch Burnout-Syndrom genannt, sind oftmals persönliche Faktoren wie das Helfersyndrom, übertriebener Perfektionismus, das Nicht-Nein-Sagen-Können und zu hoher persönlicher Erfolgsdruck. Die Ausprägung und der Verlauf des Burnouts sind individuell sehr verschieden. Betroffen sind häufig Menschen in sozialen und pädagogischen Berufen wie Lehrer, Erzieher, Pflegekräfte und Ärzte.


Colitis ulcerosa

Die Colitis ulcerosa gehört wie der Morbus Crohn zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Betroffen sind vor allem Patienten zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr, Frauen etwas häufiger als Männer. Der Verlauf ist oft ausgesprochen schubweise. Eine gute Arzt-Patienten-Beziehung ist wichtig für den Therapieerfolg.


COPD - Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit

Die chronisch-obstruktive Lungenkrankheit (COPD), auch als Raucherlunge bekannt, ist eine Lungenerkrankung, bei der die Bronchien chronisch entzündet sind. Hauptsymptome sind Husten und Auswurf. Die Lungenfunktion verschlechtert sich im Laufe der Erkrankung zunehmend. Dies kann auch die allgemeine Leistungsfähigkeit stark einschränken.


COPD – hohes Risiko bei Rauchern

Rauchen ist die Hauptursache für die Entstehung einer COPD, der chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung. Zwar können auch andere, länger andauernde Reizungen der Lunge, z.B. starke Belastungen mit Staub oder gefährlichen Gasen am Arbeitsplatz, die Krankheit begünstigen, im Vergleich zum Rauchen treten sie aber deutlich in den Hintergrund.


Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Bei Menschen mit Diabetes ist nicht genügend Insulin vorhanden und/oder Insulin kann seine Wirkung im Körper nicht richtig entfalten. Zu über 90 Prozent der Fälle tritt der Typ-II-Diabetes auf. Früher wurde dieser Typ auch als Altersdiabetes bezeichnet. Doch heute erkranken auch immer mehr junge Menschen an der Zuckerkrankheit. Die Hauptursachen sind Fettleibigkeit und Bewegungsmangel.


Fettleber - Nicht-alkoholische Fettleber nimmt dramatisch zu

Die nicht-alkoholbedingte Fettleber ist mittlerweile die häufigste chronische Lebererkrankung in den westlichen Industrienationen. Besonders betroffen sind Menschen mit Übergewicht und Insulinresistenz. Beides sind Risikofaktoren für Menschen mit Typ-2-Diabetes.


Fettstoffwechselstörungen (Hyperlipidämien)

Fettstoffwechselstörungen sind Erkrankungen, die mit einer erhöhten Konzentration an Cholesterol und/oder der Triglyceride im Blut einhergehen. Sie gelten als ein wesentlicher Risikofaktor von Arteriosklerose und koronarer Herzkrankheit (KHK).


Herzinfarkt

Lang anhaltender Brustschmerz mit Schmerzausstrahlung in den linken Arm, Achselhöhle, Hals und Unterkiefer, Todesangst und kaltschweißig blasse und zyanotische Haut sind wesentliche Symptome eines Herzinfarktes.


Koronare Herzerkrankung (KHK)

Bei der koronaren Herzerkrankung (KHK) kommt es zu einem Verschluss von Herzkranzgefäßen. Damit besteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und -angebot im Herzmuskel. Hauptrisikofaktoren für eine KHK sind das Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und die Zuckerkrankheit.


Infektanfälligkeit

Unser Immunsystem steht in einer engen Wechselbeziehung zu unserem Darm und zu unserem Nerven- und Hormonsystem. Störungen der Darmfunktion oder chronischer psychischer und körperlicher Stress beeinflussen stark die Funktionen der Immunabwehr stark. Etwa 70% aller Immunzellen sind im Darm assoziierten Immunsystem beheimatet. Hastiges Essen, Überernährung, Stress, Antibiotika stören den geregelten Ablauf der Verdauungsfunktionen, vermindern die Konzentration an sekretorischem IgA in den Verdauungssäften und setzen die Aktivität wichtiger Immunzellen herab. Auftretende Nahrungsmittelallergie und -unverträglichkeit leisten den Vorschub für weitere Infekte.


Leaky Gut Syndrom

Beim Leaky Gut Syndrom weist die Darmschleimhaut plötzlich Lücken auf, so dass auch Stoffe wie Gifte, Pilze, Parasiten u.a. in den Blutkreislauf gelangen können, die dort auf keinen Fall hingehören und normalerweise mit dem Stuhl ausgeschieden werden sollten. Der "undichte Darm" gilt als gravierende Mitursache für zahlreiche chronische Erkrankungen.


Morbus Crohn

Über 320.000 Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Entzündungen des Darms. Der Morbus Crohn gehört zu diesen chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Alle Teile des Verdauungstraktes, einschließlich der Speiseröhre, können betroffen sein. Die Ursachen der Erkrankung sind unbekannt.


Obstipation (Verstopfung)

In der Regel spricht man von einer Verstopfung, wenn der Darm seltener als alle 2-3 Tage spontan entleert wird. Auslöser für eine funktionelle Obstipation können beispielsweise eine ballaststoffarme Ernährung, eine geringe Flüssigkeitsaufnahme und geringe körperliche Bewegung sein.


Osteoporose

Die Osteoporose ist eine Systemerkrankung des Skeletts. Sie geht mit einem erhöhtem Frakturrisiko durch eine Verminderung von Knochenmasse und Knochenstruktur einher. Man spricht häufig auch von Knochenschwund. Etwa 25-30 Prozent aller Frauen entwickeln nach dem 60. Lebensjahr eine manifeste Osteoporose. Ca. 65.000 Oberschenkelhalsfrakturen pro Jahr in Deutschland sind die Folge einer Osteoporose.


Reizdarm-Syndrom (RDS) - Druck im Oberbauch:

Druck im Oberbauch: Als Reizdarmsyndrom wird eine funktionelle Erkrankung des Magen-Darm-Trakts beschrieben, die sehr viele Menschen betrifft und ihre Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigt. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.


Rückenschmerzen

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit und führen häufig zu länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden. Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben; häufige Ursachen sind Haltungsstörungen, untrainierte Rumpfmuskulatur und Muskelungleichgewicht auf dem Boden von Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule.


Schlaganfall (Apoplex)

Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn. Alle Zellen des Körpers benötigen ständig und regelmäßig Sauerstoff. Dieser gelangt über das Blut zu den Zellen. Die Gehirnzellen sind hoch empfindlich. Wird die Blut- und damit die Sauerstoffzufuhr unterbrochen, sterben die Nervenzellen sehr schnell ab.


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